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Alantwurzel - 50ml Räucherwerk von Räucherfee

Artikelnr.: 103662-50

6.95 EUR


Packung enthält 50 ml
100 ml entsprechen 13.90 EUR

Details zum Räucherwerk Alantwurzel:

  • Herkunft und Hersteller: Die Alantwurzeln stammen aus Deutschland von unbelasteten Standorten und werden von Räucherfee® schonend verarbeitet. Sie sind naturbelassen und frei von Schadstoffen oder Konservierungsmitteln.
  • Verarbeitung: Die Wurzeln werden traditionell getrocknet und zerkleinert. Anschließend werden Sie in Handarbeit abgefüllt.
  • Qualität und Ökobilanz: Sehr gute Qualität und Ökobilanz Note 1Haftungsausschluss.
  • Eignung: Räucherwerk ist nur zum Verräuchern geeignet. Es ist kein Nahrungsmittel und nicht zum Behandeln von Krankheiten vorgesehen. HaftungsausschlussHaftungsausschluss


PDF SymbolProduktbeschreibung als PDF anzeigen

Grafik 6

Duft der Alantwurzel beim Verräuchern:

Es entwickelt sich beim Verräuchern der getrockneten und zerkleinerten Wurzelstücke ein feiner holziger leicht veilchenartiger Duft.
Alantwurzel kann alleine oder zusammen mit anderem Räucherwerk insbesondere Harzen verräuchert werden.

Alantwurzel Räucherung:

• Vertreibt melancholische Gedanken, seelische Tieflagen und Traurigkeit.
• Hervorragend an trüben Wintertagen.
• Schenkt Lebensfreude
• Macht euphorisch
• Gegen Niedergeschlagenheit
• Verleiht Tatkraft, schenkt Selbtsvertrauen
• Verhilft in stressigen Zeiten zu Entspannung und Ruhe
• Zur Reinigung und Segnung von Räumen sowie von Gegenständen, auch Amuletten


Lateinischer Name:
Inula helenium

Zum Räuchern verwendete Pflanzenteile:
Die Wurzel

Alant in der Mythologie:
Die Alant Pflanze galt als Dämonen und Hexen abwehrende Pflanze. Sie war Bestandteil eines Abwehrrituals gegen die Pest und sollte vor Blitzschlag schützen. In Österreich wurde sie zum Ausräuchern von Stallungen und Häusern genommen.
Zusammen mit Getreide und Pflanzen wie Baldrian, Beifuß, Eisenkraut, Johanniskraut, Kamille, Königskerze, Rainfarn, Schafgarbe, Thymian oder Wermut wurde der Alant in die Weihebüsche eingebunden.
Alant wurde zusammen mit anderen geweihten Kräutern dem Vieh gegen Krankheiten und als Schutz ins Futter gemischt.

Alant in der Volksmedizin:
Schon in der Antike wird die Alantwurzel (Helenii rhizoma) gegen Blähungen, Husten, Krämpfen oder Magenbeschwerden angewandt. Im Mittelalter galt Alant -vor allem auch in Form von Alantwein- als Allheilmittel. Die Volksmedizin empfahl Alant bei Blähungen, Bronchitis, Gelbsucht, Erkältungen, Magen- und Darmbeschwerden, Nierenbeckenentzündungen sowie bei Wurmbefall. Auf Geschwüre und Ekzeme wurde eine aus Alantwurzel und Schweineschmalz hergestellte Salbe aufgetragen.
Auch heute noch ist Alant Bestandteil von Hustenmitteln, da es schleimlösend und krampflösend wirkt.

Hinweise zum Verräuchern von Räucherwerken

Beim Räuchern werden Räucherkegel, Räucherstäbchen oder bevorzugt loses natürliches Räucherwerk aus aromatischen Pflanzenteilen (Harze, Weihrauch, Hölzer, Rinden, Blätter, Nadeln, Wurzeln, Blüten) langsam verglüht bzw. abgebrannt. Für alle Räucherarten gilt: Nehmen Sie sich Zeit und Ruhe für Ihr persönliches Räucherritual. Wählen Sie einen Platz, an dem Sie sich wohlfühlen und an dem Sie ungestört sind. Empfehlenswert ist es, sich eine besondere 'Räucher' Ecke in Ihrer Wohnung einzurichten, in der Sie sich zurückziehen können und in der alle Utensilien bereit stehen.
Bevor Sie mit dem eigentlichen Räuchern beginnen, legen Sie bitte alle benötigten Dinge bereit.

So räuchern Sie mit Räucherkegeln:
Zünden Sie den Kegel an der Spitze an und legen Sie ihn auf eine feuerfeste Unterlage oder in eine Schale.

So räuchern Sie mit Räucherstäben:
Stecken Sie das Räucherstäbchen in einen entsprechenden Halter. Ratsam ist es, zusätzlich eine feuerfeste Unterlage oder Schale zu nehmen. Zünden Sie den Räucherstab an der Spitze an. Sollte eine Flamme entstehen, löschen Sie Diese - der Räucherstab darf nur glimmen.

So räuchern Sie mit einem Räucherstövchen (unsere Empfehlung):
Ein Räucherstövchen ist ähnlich aufgebaut wie eine Aromalampe, besitzt jedoch anstelle der Schale ein Räuchersieb aus Metall oder einen Räuchertopf. Wir empfehlen Ihnen den Gebrauch eines Räucherofens mit höhenverstellbarer Wärmequelle mit einem Metalltopf anstelle eines Siebes für das Räuchergut. Ideal ist der Räucherfee® Räucher- und Duftofen Nr 1 Art Nr 103770.
Warum kein Sieb? Ein Sieb verklebt und muss mühsam gereinigt werden, Harze laufen eventuell durch die Maschen auf die Flamme, das Räuchergut kann sich entzünden die Temperatur kann zu hoch werden. Lange haben wir nach einer besseren Lösung gesucht und haben mit dem Räucherfee® Räucherofen und der Räucherfee® Räucherpyramide eine wunderbare sichere und einfache Methode zum Räuchern gefunden.
Das Räucherwerk wird in dem Räuchertopf über dem Teelicht bis zur leichten Qualmentwicklung erhitzt, nicht verglüht. Der sich ausbreitende Rauch kann mit einer Feder oder einem Fächer im Raum verteilt werden. Da man den Abstand zwischen der Flamme und dem Räuchertopf mit dem aufliegendem Räuchergut einstellen kann, wird das Räuchergut optimal verräuchert. Ein trockenes Kraut braucht einen größeren Abstand als ein Harz. Bei dieser Methode dauert die Verräucherung länger, das Räucherwerk kann seinen Duft und seine Wirkung sanft entfalten. Verfolgen Sie den aufsteigenden duftenden Rauch und genießen Sie die entspannende, energetisierende und reinigende Wirkung.

So räuchern Sie mit unserer Räucherpyramide (unsere 2. Empfehlung):
Bei Bestellung unserer Räucherpyramide (Räucherfee® Räucher- und Duftpyramide Nr 1 Art Nr 103772) erhalten Sie kostenlos einen Räuchertopf, in dem Sie Räucherwerk über dem Teelicht bis zur leichten Qualmentwicklung erhitzen können. Als zusätzlichen Schutz empfehlen wir die Benutzung auf der mitgelieferten hitzeunempfindlichen Unterlage. Das Besondere an der Pyramide ist, dass durch die aufsteigende Wärme die Flügel der Pyramide sofort sich zu drehen beginnen und so der Räucher-Duft optimal im Raum verteilt wird.

So räuchern Sie mit Räucherkohle:
Füllen Sie zunächst in Ihre Räucherschale oder Ihr Räuchergefäß 1-2cm Sand ein. Entzünden Sie danach eine handelsübliche Kohletablette (mit einer Pinzette bzw Zange festhalten). Halten Sie dabei die Räucherkohle so lange über die Flamme, bis sie knistert und raucht. Legen Sie die glühende Kohle auf den Sand im Räuchergefäß. Lassen Sie die Kohle auf dem Sand weiter durchglühen (etwa 5 Minuten), bis sie einen weisslichen Ascheüberzug hat - eventuell unterstützt durch Fächeln mit einer Feder oder einem Fächer. Anschließend wird das Räucherwerk in die Vertiefung der Räucherkohle gelegt. Wenn das Räucherwerk verglüht ist, entfernen Sie die Reste und legen bei Bedarf mit einem metalllöffel neues Räucherwerk nach. Verfolgen Sie den aufsteigenden duftenden Rauch und genießen Sie die entspannende und reinigende Wirkung. Meist ist bei diesem Verfahren die Rauchentwicklung viel größer als bei Nutzung eines Räucherstövchens. Kräuter und Hölzer verglühen auf der Holzkohle recht schnell. Auf der feinstofflichen Ebene ist die Freisetzung der Energien nicht so günstig wie beim Gebrauch eines Stövchens. Die Duftentfaltung und damit die heilende Wirkung ist beim Gebrauch von Räucherkohle nicht so sanft und nachhaltig. zu bedenken ist auch die freisetzung von unbekannten Inhaltsstoffen aus der Räucherkohle.

Sicherheitshinweis: Beim Räuchern können sehr hohe Temperaturen entstehen. Die Räuchergefäße können sehr heiss werden. Es besteht Brandgefahr. Schutzhandschuhe und feuerfeste Unterlagen sind anzuraten. Tiere und Kinder grundsätzlich fernhalten. Falls Sie Räucherkohle verwenden, beachten Sie bitte, dass die Kohle bis zu 60 Minuten nachglühen kann.