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Rainfarn - 50ml Räucherwerk von Räucherfee

Artikelnr.: 103642-50

6.95 EUR


Packung enthält 50 ml
100 ml entsprechen 13.90 EUR

Details zum Räucherwerk Rainfarn:

  • Herkunft und Hersteller: Der Rainfarn stammt aus Deutschland von unbelasteten Standorten und wird von Räucherfee® schonend gesammelt und verarbeitet. Er ist naturbelassen und frei von Schadstoffen oder Konservierungsmitteln.
  • Verarbeitung: Das Kraut wird traditionell getrocknet und zerkleinert. Anschließend wird es in Handarbeit abgefüllt.
  • Qualität und Ökobilanz: Sehr gute Qualität und Ökobilanz Note 1Haftungsausschluss.
  • Eignung: Räucherwerk ist nur zum Verräuchern geeignet. Es ist kein Nahrungsmittel und nicht zum Behandeln von Krankheiten vorgesehen. HaftungsausschlussHaftungsausschluss


PDF SymbolProduktbeschreibung als PDF anzeigen

Duft von Rainfarn beim Verräuchern:

Es entwickelt sich beim Räuchern ein leichter bitterer, krautig-erdiger Duft.
Rainfarn kann alleine oder zusammen mit anderem Räucherwerk insbesondere Harzen verräuchert werden.

Rainfarn Räucherung:

• Überwindet Schwächezustände
• Stärkt das Selbstbewusstsein
• Gibt den entscheidenden Impuls, mutig mit der inneren Wahrheit nach außen zu gehen
• Stärkt die Nerven
• Stärkt generell die Abwehr
• Bringt Erleichterung bei Elektrosmog und aller Art Strahlenbelastung
• Mildert bei gewitter die Aufladung der Atmosphäre

Warnhinweis zur Rainfarn Räucherung:
Eine Rainfarnräucherung ist bei schwangeren Frauen unbedingt zu vermeiden.


Lateinischer Name:
Tanacetum vulgare (Chrysanthemum vulgare)
Andere Bezeichnungen: Donner- oder Blitzkraut, Wurmkraut

Zum Räuchern verwendete Pflanzenteile:
Das ganze Kraut

Rainfarn in der Mythologie:
Die Bezeichnung 'Tanacetum' leitet sich vom griechischen 'athanaton' (=unsterblich) ab.
Im antiken Ägypten wurde Rainfarn zum Einbalsamieren der Mumien benutzt, da die enthaltenen Gerbsäuren den Körper vor Verwesung schützen.
Rainfarn war dem Planeten Venus und dem Gott Ganymed geweiht.
Einer Sage nach hatte sich der Göttervater Zeus in den außergewöhnlich schönen, sterblichen Ganymedes verliebt. Zeus nahm Ganymedes mit auf den Olymp, gab ihm Rainfarn zu trinken und machte ihn so unsterblich.
Im Mittelalter wurden zum Schutz und zur Mücken- und Fliegenabwehr Türen und Fenster mit Rainfarn umkränzt.
Die Jugend verzehrte zu Ostern mit Rainfarn gebackene Heilbrote. Dieser Brauch hat germanische Wurzeln und diente der Abwehrstärkung.
Zum Schutz kleiner Kinder vor Hexen wurde Rainfarn unter das Kopfkissen gelegt. Um gesund, kräftig und lebhaft zu werden, wurden sie in Rainfarnrauch gehalten.
Rainfarn wurde mit Beifuß, Johanniskraut, Königskerze und Eisenkraut bei aufziehendem Gewitter zur Abmilderung der elektrostatischen Aufladung der Atmosphäre verräuchert, um größere Unwetter zu vermeiden. Daher wurde er auch Donner- oder Blitzkraut genannt.
Das im Rainfarn enthaltene Thujon besitzt eine berauschende, psychoaktive Wirkung, die daraus resultierende Entrückung zieht den Geist in höhere Spähren.

Rainfarn in der Volksmedizin:
Der Rainfarn wurde früher in der Volksmedizin als Mittel gegen Nervenleiden und Rheumatismus angewandt.

Hinweise zum Verräuchern von Räucherwerken

Beim Räuchern werden Räucherkegel, Räucherstäbchen oder bevorzugt loses natürliches Räucherwerk aus aromatischen Pflanzenteilen (Harze, Weihrauch, Hölzer, Rinden, Blätter, Nadeln, Wurzeln, Blüten) langsam verglüht bzw. abgebrannt. Für alle Räucherarten gilt: Nehmen Sie sich Zeit und Ruhe für Ihr persönliches Räucherritual. Wählen Sie einen Platz, an dem Sie sich wohlfühlen und an dem Sie ungestört sind. Empfehlenswert ist es, sich eine besondere 'Räucher' Ecke in Ihrer Wohnung einzurichten, in der Sie sich zurückziehen können und in der alle Utensilien bereit stehen.
Bevor Sie mit dem eigentlichen Räuchern beginnen, legen Sie bitte alle benötigten Dinge bereit.

So räuchern Sie mit Räucherkegeln:
Zünden Sie den Kegel an der Spitze an und legen Sie ihn auf eine feuerfeste Unterlage oder in eine Schale.

So räuchern Sie mit Räucherstäben:
Stecken Sie das Räucherstäbchen in einen entsprechenden Halter. Ratsam ist es, zusätzlich eine feuerfeste Unterlage oder Schale zu nehmen. Zünden Sie den Räucherstab an der Spitze an. Sollte eine Flamme entstehen, löschen Sie Diese - der Räucherstab darf nur glimmen.

So räuchern Sie mit einem Räucherstövchen (unsere Empfehlung):
Ein Räucherstövchen ist ähnlich aufgebaut wie eine Aromalampe, besitzt jedoch anstelle der Schale ein Räuchersieb aus Metall oder einen Räuchertopf. Wir empfehlen Ihnen den Gebrauch eines Räucherofens mit höhenverstellbarer Wärmequelle mit einem Metalltopf anstelle eines Siebes für das Räuchergut. Ideal ist der Räucherfee® Räucher- und Duftofen Nr 1 Art Nr 103770.
Warum kein Sieb? Ein Sieb verklebt und muss mühsam gereinigt werden, Harze laufen eventuell durch die Maschen auf die Flamme, das Räuchergut kann sich entzünden die Temperatur kann zu hoch werden. Lange haben wir nach einer besseren Lösung gesucht und haben mit dem Räucherfee® Räucherofen und der Räucherfee® Räucherpyramide eine wunderbare sichere und einfache Methode zum Räuchern gefunden.
Das Räucherwerk wird in dem Räuchertopf über dem Teelicht bis zur leichten Qualmentwicklung erhitzt, nicht verglüht. Der sich ausbreitende Rauch kann mit einer Feder oder einem Fächer im Raum verteilt werden. Da man den Abstand zwischen der Flamme und dem Räuchertopf mit dem aufliegendem Räuchergut einstellen kann, wird das Räuchergut optimal verräuchert. Ein trockenes Kraut braucht einen größeren Abstand als ein Harz. Bei dieser Methode dauert die Verräucherung länger, das Räucherwerk kann seinen Duft und seine Wirkung sanft entfalten. Verfolgen Sie den aufsteigenden duftenden Rauch und genießen Sie die entspannende, energetisierende und reinigende Wirkung.

So räuchern Sie mit unserer Räucherpyramide (unsere 2. Empfehlung):
Bei Bestellung unserer Räucherpyramide (Räucherfee® Räucher- und Duftpyramide Nr 1 Art Nr 103772) erhalten Sie kostenlos einen Räuchertopf, in dem Sie Räucherwerk über dem Teelicht bis zur leichten Qualmentwicklung erhitzen können. Als zusätzlichen Schutz empfehlen wir die Benutzung auf der mitgelieferten hitzeunempfindlichen Unterlage. Das Besondere an der Pyramide ist, dass durch die aufsteigende Wärme die Flügel der Pyramide sofort sich zu drehen beginnen und so der Räucher-Duft optimal im Raum verteilt wird.

So räuchern Sie mit Räucherkohle:
Füllen Sie zunächst in Ihre Räucherschale oder Ihr Räuchergefäß 1-2cm Sand ein. Entzünden Sie danach eine handelsübliche Kohletablette (mit einer Pinzette bzw Zange festhalten). Halten Sie dabei die Räucherkohle so lange über die Flamme, bis sie knistert und raucht. Legen Sie die glühende Kohle auf den Sand im Räuchergefäß. Lassen Sie die Kohle auf dem Sand weiter durchglühen (etwa 5 Minuten), bis sie einen weisslichen Ascheüberzug hat - eventuell unterstützt durch Fächeln mit einer Feder oder einem Fächer. Anschließend wird das Räucherwerk in die Vertiefung der Räucherkohle gelegt. Wenn das Räucherwerk verglüht ist, entfernen Sie die Reste und legen bei Bedarf mit einem metalllöffel neues Räucherwerk nach. Verfolgen Sie den aufsteigenden duftenden Rauch und genießen Sie die entspannende und reinigende Wirkung. Meist ist bei diesem Verfahren die Rauchentwicklung viel größer als bei Nutzung eines Räucherstövchens. Kräuter und Hölzer verglühen auf der Holzkohle recht schnell. Auf der feinstofflichen Ebene ist die Freisetzung der Energien nicht so günstig wie beim Gebrauch eines Stövchens. Die Duftentfaltung und damit die heilende Wirkung ist beim Gebrauch von Räucherkohle nicht so sanft und nachhaltig. zu bedenken ist auch die freisetzung von unbekannten Inhaltsstoffen aus der Räucherkohle.

Sicherheitshinweis: Beim Räuchern können sehr hohe Temperaturen entstehen. Die Räuchergefäße können sehr heiss werden. Es besteht Brandgefahr. Schutzhandschuhe und feuerfeste Unterlagen sind anzuraten. Tiere und Kinder grundsätzlich fernhalten. Falls Sie Räucherkohle verwenden, beachten Sie bitte, dass die Kohle bis zu 60 Minuten nachglühen kann.