Warenkorb anzeigen ( 0 Artikel) ZUR KASSE GEHEN

Mädesüss - 50ml Räucherwerk von Räucherfee

  • PLASTIKFREIE DOSE: Zu 100% aus Ökopappe.
  • UNSERE GARANTIE: Vollkommen natürlich. Ohne Konservierungsmittel.
  • GRATIS: Mit Holzschäufelchen zum einfachen Dosieren.
  • ANREGEND: Das zerkleinerte Kraut riecht süsslich und krautig-würzig nach Tabak. Geniessen Sie die stimmungaufhellende Wirkung. Ideal bei Liebesräucherungen, um Gefühle anzuregen!

Artikelnr.: 103638-50

Sofort lieferbar (296 auf Lager)

7,95 EUR je Stück

 
Inhalt: 50 ml
1 Liter = 159,00 EUR
ab 2 Stück je 7,16 EUR
ab 4 Stück je 5,57 EUR
  

Lieferzeit voraussichtlich:
DE: Do. 06.10.22
Ausland: Mo. 10.10.22
Versandkosten:
DE: GRATIS, Kleinmengenzuschlag
Ausland: 9,95 EUR

Symbol PDF Datenblatt
  • Ab 1 Stück bestellbar
  • Warensendung: Wir verpacken plastikfrei in sicheren Kartons.

Grossmengen: Preise, Lieferzeit

  • Preise für Grossmengen: Fordern Sie Ihr Angebot per E-Mail an.
  • Grossmengen Lieferung: Die Lieferzeit gilt für shopübliche Mengen. Palettenversand ist möglich.

Details zum Räucherwerk Mädesüss:

  • Herkunft und Hersteller: Das Mädesüss stammt aus Europa von unbelasteten Standorten und wird von Räucherfee® schonend gesammelt und verarbeitet. Es ist naturbelassen und frei von Schadstoffen oder Konservierungsmitteln.
  • Verarbeitung: Das Mädesüss wird traditionell getrocknet und zerkleinert. Anschliessend wird es in Handarbeit abgefüllt.
  • Verpackung: Diese besteht aus Ökopappe - ohne Plastik! Gratis dazu: Ein handgearbeitetes Holzschäufelchen zum perfekten Dosieren.
  • Eignung: Räucherwerk ist nur zum Verräuchern geeignet. Es ist kein Nahrungsmittel und nicht zum Behandeln von Krankheiten vorgesehen.


Grafik 5

Duft von Mädesüss beim Verräuchern:

Es entwickelt sich ein krautiger, süsslicher und würziger Duft, der an Tabak erinnert.
Mädesüss kann alleine oder - unsere Empfehlung - zusammen mit Harzen und anderem Räucherwerk verwendet werden.

Mädesüss Räucherung:

• Fördert Neuanfänge und Übergänge
• Fördert die Intuition und das Traumbewusstsein
• Liebesräucherungen
• Gefühle kommen in Fluss
• Stimmungsaufhellend
• Schmerzlindernd
• Entzündungshemmend


Lateinischer Name:
Filipendula ulmaria

Zum Räuchern verwendete Pflanzenteile:
Das Kraut

Das Mädesüss in der Mythologie:
Der Name lässt sich vom altdeutschen Met ableiten. Möglich ist auch eine Ableitung vom altdeutschen Mahd (=mähen), da es dem Heu ein herrliches Aroma verlieh.
Früher streute man die Blüten mit ihrem mandelartigen, süssen Duft vor Brautpaaren bei der Hochzeit aus. Mädesüss gehörte zu den Unheil abwehrenden Pflanzen. Es wurde in der Sonnenwendnacht gesammelt und gebündelt kopfüber in das Gebälk der Häuser und Ställe gehängt.
In Russland werden die Bienenstöcke mit den Blüten eingerieben, damit die Bienen nicht krank werden und mehr Honig produzieren.
Den Kelten war Mädesüss neben dem Eisenkraut und der Wasserminze eine der drei heiligen Pflanzen. Gemeinsam mit der Mispel, der Wasserminze und dem Eisenkraut soll sie zu den wichtigsten Druidenkräutern gehört haben. Sie war eine Ritualpflanze zur Förderung von Intuition und Träumen. Unterstützend war eine Mädesüssräucherung bei jeder Art von Neuanfängen und Übergängen im menschlichen Leben. Der Beginn einer Liebesbeziehung wird erleichtert. An der Schwelle zum Erwachsensein wird es von jungen Mädchen als harmonisierend geschätzt. Bei den Sonnenwendfeiern wurde sie zum Schutz vor Dämonen und bösen Geistern verbrannt.
In der Steiermark wurde sie Sunnawendfäden genannt.
In Dänemark diente sie zur Entdeckung von Dieben, indem der Verdächtige beräuchert wurde.

Das Mädesüss in der Volksmedizin:
Diese bedeutende Arzneipflanze ist wegen ihrer aromatischen Bestandteile auch ein beliebtes, heilendes Duftkraut.
Mädesüss wurde angewandt, um Geschwüre aufzubrechen. Die Blüten galten in der Volksmedizin als krampfstillend, harntreibend und schweisstreibend. Demzufolge wurden sie bei Fieber und Erkältungskrankheiten angewandt.
Andere Verwendungsbereiche der blutreinigenden Wirkung von Mädesüss waren bei Gicht, Rheuma, Steinleiden und Wassersucht. Das Mädesüss (enthält Salizylsäureverbindungen) ist Bestandteil von Arzneien gegen Magenbeschwerden und Kopfschmerzen.
Imker rieben ihre Bienenstöcke mit Mädesüss ein.

Hinweise zum Verräuchern von Räucherwerken

Beim Räuchern werden Räucherkegel, Räucherstäbchen oder bevorzugt loses natürliches Räucherwerk aus aromatischen Pflanzenteilen (Harze, Weihrauch, Hölzer, Rinden, Blätter, Nadeln, Wurzeln, Blüten) langsam verglüht bzw. abgebrannt. Für alle Räucherarten gilt: Nehmen Sie sich Zeit und Ruhe für Ihr persönliches Räucherritual. Wählen Sie einen Platz, an dem Sie sich wohlfühlen und an dem Sie ungestört sind. Empfehlenswert ist es, sich eine besondere 'Räucher' Ecke in Ihrer Wohnung einzurichten, in der Sie sich zurückziehen können und in der alle Utensilien bereitstehen.
Bevor Sie mit dem eigentlichen Räuchern beginnen, legen Sie bitte alle benötigten Dinge bereit.

So räuchern Sie mit Räucherkegeln:
Zünden Sie den Kegel an der Spitze an und legen Sie ihn auf eine feuerfeste Unterlage oder in eine Schale.

So räuchern Sie mit Räucherstäben:
Stecken Sie das Räucherstäbchen in einen entsprechenden Halter. Ratsam ist es, zusätzlich eine feuerfeste Unterlage oder Schale zu nehmen. Zünden Sie den Räucherstab an der Spitze an. Sollte eine Flamme entstehen, löschen Sie diese - der Räucherstab darf nur glimmen.

So räuchern Sie mit einem Räucherstövchen (unsere Empfehlung):
Ein Räucherstövchen ist ähnlich aufgebaut wie eine Aromalampe, besitzt jedoch anstelle der Schale ein Räuchersieb aus Metall oder einen Räuchertopf. Wir empfehlen Ihnen den Gebrauch eines Räucherofens mit höhenverstellbarer Wärmequelle mit einem Metalltopf anstelle eines Siebes für das Räuchergut. Ideal ist der Räucherfee® Räucher- und Duftofen Nr 1 Art Nr 103770.
Warum kein Sieb? Ein Sieb verklebt und muss mühsam gereinigt werden, Harze laufen eventuell durch die Maschen auf die Flamme, das Räuchergut kann sich entzünden, die Temperatur kann zu hoch werden. Lange haben wir nach einer besseren Lösung gesucht und haben mit dem Räucherfee® Räucherofen und der Räucherfee® Räucherpyramide eine wunderbare, sichere und einfache Methode zum Räuchern gefunden.
Das Räucherwerk wird in dem Räuchertopf über dem Teelicht bis zur leichten Qualmentwicklung erhitzt, nicht verglüht. Der sich ausbreitende Rauch kann mit einer Feder oder einem Fächer im Raum verteilt werden. Da man den Abstand zwischen der Flamme und dem Räuchertopf mit dem aufliegendem Räuchergut einstellen kann, wird das Räuchergut optimal verräuchert. Ein trockenes Kraut braucht einen größeren Abstand als ein Harz. Bei dieser Methode dauert das Verräuchern länger, das Räucherwerk kann seinen Duft und seine Wirkung sanft entfalten. Verfolgen Sie den aufsteigenden duftenden Rauch und genießen Sie die entspannende, energetisierende und reinigende Wirkung.

So räuchern Sie mit unserer Räucherpyramide (unsere 2. Empfehlung):
Bei Bestellung unserer Räucherpyramide (Räucherfee® Räucher- und Duftpyramide Nr 1 Art Nr 103772) erhalten Sie kostenlos einen Räuchertopf, in dem Sie Räucherwerk über dem Teelicht bis zur leichten Qualmentwicklung erhitzen können. Als zusätzlichen Schutz empfehlen wir die Benutzung auf der mitgelieferten hitzeunempfindlichen Unterlage. Das Besondere an der Pyramide ist, dass durch die aufsteigende Wärme die Flügel der Pyramide sofort sich zu drehen beginnen und so der Räucher-Duft optimal im Raum verteilt wird.

So räuchern Sie mit Räucherkohle:
Füllen Sie zunächst in Ihre Räucherschale oder Ihr Räuchergefäß 1-2 cm Sand ein. Entzünden Sie danach eine handelsübliche Kohletablette (mit einer Pinzette bzw. Zange festhalten). Halten Sie dabei die Räucherkohle so lange über die Flamme, bis sie knistert und raucht. Legen Sie die glühende Kohle auf den Sand im Räuchergefäß. Lassen Sie die Kohle auf dem Sand weiter durchglühen (etwa 5 Minuten), bis sie einen weisslichen Ascheüberzug hat - eventuell unterstützt durch Fächeln mit einer Feder oder einem Fächer. Anschließend wird das Räucherwerk in die Vertiefung der Räucherkohle gelegt. Wenn das Räucherwerk verglüht ist, entfernen Sie die Reste und legen bei Bedarf mit einem Metalllöffel neues Räucherwerk nach. Verfolgen Sie den aufsteigenden duftenden Rauch und genießen Sie die entspannende und reinigende Wirkung. Meist ist bei diesem Verfahren die Rauchentwicklung viel größer als bei Nutzung eines Räucherstövchens. Kräuter und Hölzer verglühen auf der Holzkohle recht schnell. Auf der feinstofflichen Ebene ist die Freisetzung der Energien nicht so günstig wie beim Gebrauch eines Stövchens. Die Duftentfaltung und damit die heilende Wirkung ist beim Gebrauch von Räucherkohle nicht so sanft und nachhaltig. Zu bedenken ist auch die Freisetzung von unbekannten Inhaltsstoffen aus der Räucherkohle.

Sicherheitshinweis: Beim Räuchern können sehr hohe Temperaturen entstehen. Die Räuchergefäße können sehr heiss werden. Es besteht Brandgefahr. Schutzhandschuhe und feuerfeste Unterlagen sind anzuraten. Tiere und Kinder grundsätzlich fernhalten. Falls Sie Räucherkohle verwenden, beachten Sie bitte, dass die Kohle bis zu 60 Minuten nachglühen kann.