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Mädesüss Räucherwerk 50ml Marke Räucherfee

  • PLASTIKFREIE DOSE: Zu 100% aus Ökopappe.
  • UNSERE GARANTIE: Vollkommen natürlich. Ohne Konservierungsmittel.
  • GRATIS: Mit Holzschäufelchen zum einfachen Dosieren.
  • ANREGEND: Das zerkleinerte Kraut riecht süsslich und krautig-würzig nach Tabak. Geniessen Sie die stimmungaufhellende Wirkung. Ideal bei Liebesräucherungen, um Gefühle anzuregen!

Artikelnr.: 103638-50

Sofort lieferbar (224 auf Lager)

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ab 4 Stück je 5,57 EUR

Packung enthält 50 ml
100 ml entsprechen 15,90 EUR
  

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Verpackung und Versand

  • VPE (Verpackungs-/Bestelleinheit): 1 Stück
  • Umwelt: Wir versenden in zertifizierten bruchsicheren Kartons. Das Verpackungsmaterial ist zu 99% plastikfrei und so sehr gut recycelbar.

Preise und Rabatte

  • Rabattstaffeln: Bitte beachten Sie unsere im Shop angezeigten Mengenstaffeln bzw. Rabattstaffeln.
  • Preise für grosse Abnahmemengen: Erfragen Sie bitte Ihr persönliches Angebot hier.

Details zum Räucherwerk Mädesüss:

  • Herkunft und Hersteller: Das Mädesüss stammt aus Europa von unbelasteten Standorten und wird von Räucherfee® schonend gesammelt und verarbeitet. Es ist naturbelassen und frei von Schadstoffen oder Konservierungsmitteln.
  • Verarbeitung: Das Mädesüss wird traditionell getrocknet und zerkleinert. Anschliessend wird es in Handarbeit abgefüllt.
  • Verpackung: Diese besteht aus Ökopappe - ohne Plastik! Gratis dazu: Ein handgearbeitetes Holzschäufelchen zum perfekten Dosieren.
  • Eignung: Räucherwerk ist nur zum Verräuchern geeignet. Es ist kein Nahrungsmittel und nicht zum Behandeln von Krankheiten vorgesehen.


Grafik 5

Duft von Mädesüss beim Verräuchern:

Es entwickelt sich ein krautiger, süsslicher und würziger Duft, der an Tabak erinnert.
Mädesüss kann alleine oder - unsere Empfehlung - zusammen mit Harzen und anderem Räucherwerk verwendet werden.

Mädesüss Räucherung:

• Fördert Neuanfänge und Übergänge
• Fördert die Intuition und das Traumbewusstsein
• Liebesräucherungen
• Gefühle kommen in Fluss
• Stimmungsaufhellend
• Schmerzlindernd
• Entzündungshemmend


Lateinischer Name:
Filipendula ulmaria

Zum Räuchern verwendete Pflanzenteile:
Das Kraut

Das Mädesüss in der Mythologie:
Der Name lässt sich vom altdeutschen Met ableiten. Möglich ist auch eine Ableitung vom altdeutschen Mahd (=mähen), da es dem Heu ein herrliches Aroma verlieh.
Früher streute man die Blüten mit ihrem mandelartigen, süssen Duft vor Brautpaaren bei der Hochzeit aus. Mädesüss gehörte zu den Unheil abwehrenden Pflanzen. Es wurde in der Sonnenwendnacht gesammelt und gebündelt kopfüber in das Gebälk der Häuser und Ställe gehängt.
In Russland werden die Bienenstöcke mit den Blüten eingerieben, damit die Bienen nicht krank werden und mehr Honig produzieren.
Den Kelten war Mädesüss neben dem Eisenkraut und der Wasserminze eine der drei heiligen Pflanzen. Gemeinsam mit der Mispel, der Wasserminze und dem Eisenkraut soll sie zu den wichtigsten Druidenkräutern gehört haben. Sie war eine Ritualpflanze zur Förderung von Intuition und Träumen. Unterstützend war eine Mädesüssräucherung bei jeder Art von Neuanfängen und Übergängen im menschlichen Leben. Der Beginn einer Liebesbeziehung wird erleichtert. An der Schwelle zum Erwachsensein wird es von jungen Mädchen als harmonisierend geschätzt. Bei den Sonnenwendfeiern wurde sie zum Schutz vor Dämonen und bösen Geistern verbrannt.
In der Steiermark wurde sie Sunnawendfäden genannt.
In Dänemark diente sie zur Entdeckung von Dieben, indem der Verdächtige beräuchert wurde.

Das Mädesüss in der Volksmedizin:
Diese bedeutende Arzneipflanze ist wegen ihrer aromatischen Bestandteile auch ein beliebtes, heilendes Duftkraut.
Mädesüss wurde angewandt, um Geschwüre aufzubrechen. Die Blüten galten in der Volksmedizin als krampfstillend, harntreibend und schweisstreibend. Demzufolge wurden sie bei Fieber und Erkältungskrankheiten angewandt.
Andere Verwendungsbereiche der blutreinigenden Wirkung von Mädesüss waren bei Gicht, Rheuma, Steinleiden und Wassersucht. Das Mädesüss (enthält Salizylsäureverbindungen) ist Bestandteil von Arzneien gegen Magenbeschwerden und Kopfschmerzen.
Imker rieben ihre Bienenstöcke mit Mädesüss ein.