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Birkenrinde Späne Räucherwerk Räucherfee

www.raeucherfee.com - Birkenrinde Späne Räucherwerk Räucherfee

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Details zum Räucherwerk Birkenrinde Späne:

Artikelnummer 103608-50 (Nachfüllbeutel 103608-100)

Duft von Birkenholz und Birkenrinde beim Verräuchern:

Es entwickelt sich beim Verräuchern ein frischer, waldiger Duft.
Birkenholz und Birkenrinde können alleine oder zusammen mit anderem Räucherwerk insbesondere Harzen verräuchert werden.

Birkenholz und Birkenrinde Räucherung:

• Ermutigend, reinigend
• Eröffnung neuer Perspektiven
• Erhebt den Geist
• Fördert die Kreativität
• Durch die Austreibung alter Schlacke und seelischer Gifte werden die Lebensgeister geweckt, das Lebensrad kommt wieder in Schwung
• Birke wird bei Fieber und bei Kopfschmerzen verräuchert
• Harntreibend
• Regt den Stoffwechsel an


Lateinischer Name:
Betula alba

Zum Räuchern verwendete Pflanzenteile:
Rinde, Holz, Laub

Die Birke in der Mythologie:
Seit jeher galt die Birke als heiliger Baum. Sie wird als Lebensbaum und als Symbol der Jugend und des Frühlings verehrt. Sie symbolisiert für die Fruchtbarkeitsfeste im Frühling die jungfräuliche Göttin. Vermutlich liegt die Zuordnung der Birke als Jungfrau an der weißen Rinde, die bei jungen Birken sehr zart ist.
Bei den Germanen und kelten war die Birke der Baum der Göttin Birgit: Schutzherrin der Dichter, Schmiede und Ärzte. Die Göttin Birgit nahm einen so hohen Rang ein, dass sie bei der Christianisierung der Kelten gewissermaßen übernahm und zur heiligen Brigitte werden ließ.
Verwendung als Dankopfer an die Götter. Birkenrinde verwendeten die mexikanischen Indianer im Zusammenhang mit ihren Riten.
Es wurden Amulette gegen den bösen Blick und gegen alle Formen von Schadenzauber und Hexerei gefertigt.
Einige Bräuche, in denen die Birke eine Rolle spielt, sind noch heute bekannt. So wird immer noch vielerorts am 1. Mai rund um den Maibaum, die Birke, getanzt und der Frühling gefeiert.

Die Birke in der Volksmedizin:
Die Birke ist eine der bedeutsamsten Pflanzen in der Volksmedizin. Man verwendete die Knospen, die jungen Blätter, die Rinde und den Saft.
Birkenblätter ergeben einen hervorragenden Tee zur Wasserausscheidung, da sie die Niere nicht reizen. Sehr gut auch in Kombination mit Brennessel. Bei Entzündungen der Harnwegen. Zur Ableitung von Harngries und zur Vorbeugung gegen Nierensteine. Entsäuert, hilft bei Gicht und Rheuma und kann den Harnsäurespiegel senken und Gelenkschmerzen erleichtern.
Birkenwasser wird in der Volksmedizin gerne als Haarwuchsmittel verwendet. Die Birke hat einen günstigen Einfluss auf die Leber, besonders auch durch die entwässernde und somit entgiftende Wirkung. Bei Gicht, Blasenkatarrh und bei Gallensteinen als Voll- und Teilbad mit Birkenauszügen.
Bei Hauterkrankungen und Unreinheiten Waschungen mit Birkenblätteraufgüssen. Dem Birkensaft werden eine vitalisierende Heilkraft zugeschrieben.
Auflegen von frischen Birkenblättern auf schlecht heilende Wunden und Abszesse. Birkenteer (aus der rinde) zur Behandlung von Hautkrankheiten.

 

Hinweise zum Verräuchern von Räucherwerken

Beim Räuchern werden Räucherkegel, Räucherstäbchen oder bevorzugt loses natürliches Räucherwerk aus aromatischen Pflanzenteilen (Harze, Weihrauch, Hölzer, Rinden, Blätter, Nadeln, Wurzeln, Blüten) langsam verglüht bzw. abgebrannt. Für alle Räucherarten gilt: Nehmen Sie sich Zeit und Ruhe für Ihr persönliches Räucherritual. Wählen Sie einen Platz, an dem Sie sich wohlfühlen und an dem Sie ungestört sind. Empfehlenswert ist es, sich eine besondere 'Räucher' Ecke in Ihrer Wohnung einzurichten, in der Sie sich zurückziehen können und in der alle Utensilien bereit stehen.
Bevor Sie mit dem eigentlichen Räuchern beginnen, legen Sie bitte alle benötigten Dinge bereit.

So räuchern Sie mit Räucherkegeln:
Zünden Sie den Kegel an der Spitze an und legen Sie ihn auf eine feuerfeste Unterlage oder in eine Schale.

So räuchern Sie mit Räucherstäben:
Stecken Sie das Räucherstäbchen in einen entsprechenden Halter. Ratsam ist es, zusätzlich eine feuerfeste Unterlage oder Schale zu nehmen. Zünden Sie den Räucherstab an der Spitze an. Sollte eine Flamme entstehen, löschen Sie Diese - der Räucherstab darf nur glimmen.

So räuchern Sie mit einem Räucherstövchen (unsere Empfehlung):
Ein Räucherstövchen ist ähnlich aufgebaut wie eine Aromalampe, besitzt jedoch anstelle der Schale ein Räuchersieb aus Metall oder einen Räuchertopf. Wir empfehlen Ihnen den Gebrauch eines Räucherofens mit höhenverstellbarer Wärmequelle mit einem Metalltopf anstelle eines Siebes für das Räuchergut. Ideal ist der Räucherfee® Räucher- und Duftofen Nr 1 Art Nr 103770.
Warum kein Sieb? Ein Sieb verklebt und muss mühsam gereinigt werden, Harze laufen eventuell durch die Maschen auf die Flamme, das Räuchergut kann sich entzünden die Temperatur kann zu hoch werden. Lange haben wir nach einer besseren Lösung gesucht und haben mit dem Räucherfee® Räucherofen und der Räucherfee® Räucherpyramide eine wunderbare sichere und einfache Methode zum Räuchern gefunden.
Das Räucherwerk wird in dem Räuchertopf über dem Teelicht bis zur leichten Qualmentwicklung erhitzt, nicht verglüht. Der sich ausbreitende Rauch kann mit einer Feder oder einem Fächer im Raum verteilt werden. Da man den Abstand zwischen der Flamme und dem Räuchertopf mit dem aufliegendem Räuchergut einstellen kann, wird das Räuchergut optimal verräuchert. Ein trockenes Kraut braucht einen größeren Abstand als ein Harz. Bei dieser Methode dauert die Verräucherung länger, das Räucherwerk kann seinen Duft und seine Wirkung sanft entfalten. Verfolgen Sie den aufsteigenden duftenden Rauch und genießen Sie die entspannende, energetisierende und reinigende Wirkung.

So räuchern Sie mit unserer Räucherpyramide (unsere 2. Empfehlung):
Bei Bestellung unserer Räucherpyramide (Räucherfee® Räucher- und Duftpyramide Nr 1 Art Nr 103772) erhalten Sie kostenlos einen Räuchertopf, in dem Sie Räucherwerk über dem Teelicht bis zur leichten Qualmentwicklung erhitzen können. Als zusätzlichen Schutz empfehlen wir die Benutzung auf der mitgelieferten hitzeunempfindlichen Unterlage. Das Besondere an der Pyramide ist, dass durch die aufsteigende Wärme die Flügel der Pyramide sofort sich zu drehen beginnen und so der Räucher-Duft optimal im Raum verteilt wird.

So räuchern Sie mit Räucherkohle:
Füllen Sie zunächst in Ihre Räucherschale oder Ihr Räuchergefäß 1-2cm Sand ein. Entzünden Sie danach eine handelsübliche Kohletablette (mit einer Pinzette bzw Zange festhalten). Halten Sie dabei die Räucherkohle so lange über die Flamme, bis sie knistert und raucht. Legen Sie die glühende Kohle auf den Sand im Räuchergefäß. Lassen Sie die Kohle auf dem Sand weiter durchglühen (etwa 5 Minuten), bis sie einen weisslichen Ascheüberzug hat - eventuell unterstützt durch Fächeln mit einer Feder oder einem Fächer. Anschließend wird das Räucherwerk in die Vertiefung der Räucherkohle gelegt. Wenn das Räucherwerk verglüht ist, entfernen Sie die Reste und legen bei Bedarf mit einem metalllöffel neues Räucherwerk nach. Verfolgen Sie den aufsteigenden duftenden Rauch und genießen Sie die entspannende und reinigende Wirkung. Meist ist bei diesem Verfahren die Rauchentwicklung viel größer als bei Nutzung eines Räucherstövchens. Kräuter und Hölzer verglühen auf der Holzkohle recht schnell. Auf der feinstofflichen Ebene ist die Freisetzung der Energien nicht so günstig wie beim Gebrauch eines Stövchens. Die Duftentfaltung und damit die heilende Wirkung ist beim Gebrauch von Räucherkohle nicht so sanft und nachhaltig. zu bedenken ist auch die freisetzung von unbekannten Inhaltsstoffen aus der Räucherkohle.

Sicherheitshinweis: Beim Räuchern können sehr hohe Temperaturen entstehen. Die Räuchergefäße können sehr heiss werden. Es besteht Brandgefahr. Schutzhandschuhe und feuerfeste Unterlagen sind anzuraten. Tiere und Kinder grundsätzlich fernhalten. Falls Sie Räucherkohle verwenden, beachten Sie bitte, dass die Kohle bis zu 60 Minuten nachglühen kann.

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